Ein Zwerglein ging im Grase

1.

Ein Zwerglein ging im Grase, so, so, so,
das ging ihm bis zur Nase, so, so, so,
da hob es seine Beine, so, so, so,
und ging zu einem Steine, so, so, so.

Das Zwerglein klettert auf den Stein,
und hüpft vergnügt auf einem Bein,
auf einmal fällt es um, plumps.

2.

Da kam die Zwergenliese, so, so, so,
ganz munter auf die Wiese, so, so, so.
Sie guckt in alle Ecken, so, so, so,
wo's Zwerglein mag wohl stecken, so, so, so.

Sie klettert auf den selben Stein,
da sieht sie dort ihr Zwergelein
und beide tanzen Ringelreihn.

....

Eins, zwei, drei,
das Tanzen ist vorbei.

 

Das Gedicht bietet einige Variationsmöglichkeiten. Wir haben in der Klasse so begonnen, dass sich die Kinder beim „so, so, so" bei den Händen fassen und einmal in die eine Richtung und beim nächsten Mal in die andere Richtung gehen. Am Ende des Gedichtes springen die Kinder von den Bänken und tanzen mit ihrem Kreispartner solange im Kreise, bis die letzten beiden Abschlusszeilen den Tanz beenden. Anschließend stellt man sich wieder im Kreise auf.

Man kann das Gedicht auch schön spielen. Dazu stellen sich zwei Kinder mit Zwergenmützchen in die Mitte.

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