1x1 - Memory

Für jede Rechenart sollte es einen Zahlenkartensatz (ca. 22 Karten) geben. Man mischt die Karten und legt sie wie beim Memory mit dem Gesicht nach unten.

  • Addition: Die beiden aufgedeckten Karten werden zusammengezählt. Bei der Additon könnte man auch drei Karten aufdecken, um die Aufgabenstellung zu erschweren. Ist das Ergebnis richtig, darf man die Karten zu sich legen.
  • Subtraktion: Die kleinere Zahl wird von der größeren abgezogen.
  • Multiplikation: Die aufgedeckten Zahlen müssen malgenommen werden.

     

    Am besten aber ist die

  • Division: Hier ähnelt das Spiel am meisten dem eigentlichen Memory. Es müssen Zahlenpaare gefunden werden, die teilbar sind. Ansonsten muss man die Karten wieder umdrehen.
Kommentar
16.10.2018 | Thomas Wildgruber | Ex-Waldorfklassenlehrer
Liebe Nutzer des Waldorf-Ideen-Pool, ich freue mich über diese Darstellung des Malens in der Grundstufe. Seit dem ersten Erscheinen des Buches in deutscher Sprache arbeiten Pädagogen mit den verschiedenen Ausgaben im englischen, spanischen und chinesischen Sprachraum mit den empfohlenen malerischen Mitteln. Es fehlt weltweit an einer menschenkundlich und kunstdidaktisch fundierten Ausbildung. Das erlebe ich vor allem in Mittel- und Südamerika, wo ich seit sieben Jahren mit sehr interessierten und auch dankbaren Lehrern in verschiedenen Schularten und in sozialen Projekten Kenntnisse und Können in der Kunstdidaktik erarbeite. Die sozialen und politischen Verhältnisse in diesen Ländern sind oft zum Verzweifeln. Eine menschenkundlich fundierte Schulausbildung und mit den Künsten entwickelten schöpferische Fähigkeiten aber lassen hoffen. Herzliche Grüße aus Guatemala Thomas Wildgruber
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