Und das Licht scheinet in die Finsternis

von Leo N. Tolstoi und Stefan Zweig

Schauspiel in 4 Aufzügen von Tolstoi und einem Epilog von Zweig (41 Rollen, davon 9 Männer- und 7 Damenrollen, die ergiebiger sind. Viele Kombinationsmöglichkeiten. Bühnenbilder: Veranda, 1. Salon, Dorfstrasse, Tischlerei, Büro in Kaserne, Lazarett, 2. Salon, Bahnhof). Anspruchsvolles Stück zu verschiedenen Lebenshaltungen. Die Dialoge müssen gut gegriffen, vielleicht noch etwas gekürzt werden. Spieldauer etwa 3 Stunden.

Dieter Bosshart

 

Inhaltsangabe einer Schülerin:

Russland des 19. Jahrhunderts. Nikolaj lebt mit seiner Frau und seinen vielen Kindern in einem Herrenhaus, bedient von Lakaien und ernährt von armen, unterdrückten Bauern. Seine Frau weiss nicht, wie man anders leben könnte. Nikolaj jedoch, ist mit diesem Lebensstil nicht einverstanden. Er möchte sein Vermögen an Bedürftige verschenken, sein Haus zu Schulzwecken verwenden und mit seiner Familie in das Gärtnerhäuschen übersiedeln.

Alexandra, seine Schwägerin, lässt den ehrwürdigen Vater Geràsim kommen, um Nikolaj von seinen Verwirrungen zu kurieren. Wird ihm das gelingen? Der Verlobte seiner Tochter, Boris, wird von den Ideen Nikolajs ergriffen und versucht, sie konsequent zu leben.

Tolstoi hat das Drama nicht beendet. Stephan Zweig hat Tolstois Lebensende in ein Theater umgeschrieben; es wurde dem Drama als Epilog angefügt.

Hier können Sie sich das Klassenspiel anschauen und kostenfrei herunterladen:  Und das Licht

In den Pool gestellt von:  Dieter Bosshart - (d.bosshart@freesurf.ch)

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