Weisheiten des Lebens I.

Zeugnissprüche müssen nicht immer lang sein!

Hier finden Sie kurze Gedanken verschiedenster Menschen,
die für Schüler Wegbegleiter sein können.

 

 

ANFANG

Niemals wird dir ein Wunsch gegeben,
ohne dass dir auch die Kraft verliehen wurde,
ihn zu verwirklichen.
Es mag allerdings sein,
dass du dich dafür anstrengen musst.

(Richard Bach)

 

 

Wünsche sind Vorboten von Fähigkeiten.

 

 

Damit das Mögliche ensteht,
muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.

(Hermann Hesse)

 

 

Achte auf deine Gedanken.
Sie sind der Anfang deiner Taten.

(Chin. Sprichwort)

 

 

Auch eine Reise von tausend Meilen
fängt mit dem ersten Schritt an.

(Chin. Sprichwort)

 

 

Wenn Du zu lange zögerst,
ins warme Wasser zu springen,
wird es kalt in der kühlen Luft Deiner Bedenken.
Und Deine Ängste finden schließlich
ihre Bestätigung durch sich selbst.

(Kruppa)

 

 

Habe den Mut,
alles zu beginnen,
was Du erträumst,
denn Kühnheit trägt
Genie, Kraft und Zauber in sich.

(Goethe)

 

 

Das Schiff im Hafen ist sicher,
aber dazu werden Schiffe nicht gebaut.

(William Shedd)

 

 

Nicht weil es so schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es so schwer.

(Seneca)

 

 

Höre nie auf anzufangen.

 

 

Alles in der Welt
kommt auf einen gescheiten Einfall
und auf einen festen Entschluss an.

(Goethe)

 

 

Vorsicht ist die Einstellung,
die das Leben sicher macht,
aber selten glücklich.

(Samuel Johnson)

 

 

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.

(Aristoteles)

 

 

Zu viele Menschen denken an Sicherheit anstatt an Chancen.
Sie scheinen vor dem Leben mehr Angst zu haben als vor dem Tod.

(James F. Byrnes)

 

 

 

DER WEG

 

Man kann keine neuen Ozeane entdecken,
solange man nicht den Mut hat,
die Sicht auf die Küste zu verlieren.

(André Gide)

 

 

Miss die Höhe eines Berges nie,
bevor Du nicht seinen Gipfel erreicht hast.
Dann wirst Du erkennen,
wie niedrig er war.

(Dag Hammarskjöld)

 

 

Überraschung und Verwunderung
sind der Anfang des Begreifens.

(Ortega y Gasset)

 

 

Wohin du auch gehst,
geh' mit deinem ganzen Herzen.

(Konfuzius)

 

 

Erfolg ist nicht der Beginn,
sondern eine Folge.

 

 

Immer mit Schwierigkeiten zu rechnen,
heißt sie erschaffen.

(P. Mulford)

 

 

Schau der Furcht in die Augen,
und sie wird zwinkern.

(Russland)

 

 

Fürchte Dich nicht,
langsam zu gehen!
Fürchte Dich nur,
stehenzubleiben!

(Chinesisches Sprichwort)

 

 

Es gibt nicht Beständiges,
außer dem Wechsel.

(Heraklit)

 

 

Zu den Quellen gelangt man
gegen den Strom.

(Stanislaw Jerzy Lec)

 

 

Nur Lumpen sind bescheiden.
Brave freuen sich der guten Tat.

(Goethe)

 

 

Wanderer, es gibt keinen Pfad;
der Pfad entsteht beim Gehen.

(Luc Ciompi)

 

 

Der Pessimist betrachtet Möglichkeiten
und erkennt Schwierigkeiten.
Der Optimist betrachtet Schwierigkeiten
und erkennt Möglichkeiten.

 

 

In einem wankenden Schiff fällt um,
wer stillsteht, nicht wer sich bewegt.

(Ludwig Börne)

 

 

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an und handelt.

(Dante)

 

 

Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt.
Erfahrung ist das, was man aus dem macht,
was einem zustößt.

(Aldous Huxley)

 

 

Wir sind nicht nur für das verantwortlich,
was wir tun, sondern auch für das,
was wir nicht tun.

(Molière)

DAS ZIEL

Mit der Größe der Aufgaben,
wächst die Kraft des Geistes.

(Tacitus)

 

 

Was Du für den Gipfel hälst,
ist nur eine Stufe.

(Seneca)

 

 

Was Du tust,
bedenke das Ende.

(Jesus Sirach)

 

 

Wer nicht genau weiß,
wohin er will,
braucht sich nicht zu wundern,
wenn er ganz woanders ankommt.

(Robert F. Mager)

 

 

Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten,
verdoppelten wir unsere Anstrengungen.

(Mark Twain)

 

 

In Wahrheit heißt „etwas wollen“ ein Experiment machen,
um zu erfahren, was wir können.

(F. Nietzsche)

 

 

Den lieb ich,
der Unmögliches begehrt.

(Goethe)

 

 

Wer sich eine schwierige Aufgabe stellt,
braucht keine Angst zu haben,
dass er viel Konkurrenz bekommt.

 

 

Es kann nur etwas Neues entstehen,
wenn man das macht,
was man nicht kann.

(Heiner Müller)

 

 

Wenn Du ein Schiff bauen willst,
dann trommle nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen,
Aufgaben zu vergeben und Arbeit einzuteilen,
sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

(Antoine de Saint-Exupery)

 

 

Fortschritt ist die Verwirklichung von Utopien.

(Oscar Wilde)

 

 

 

DIE HINDERNISSE

 

Mut bedeutet,
der Angst zu widerstehen,
Angst zu bewältigen,
nicht aber,
ohne Angst zu sein.

(Mark Twain)

 

 

Schwierigkeiten werden uns nicht in den Weg gestellt,
um uns zu stoppen,
sondern um unseren Mut und unsere Kraft herauszufordern.

 

 

Wenn die Kühle des Morgens lange der Mittagshitze gewichen ist,
wenn die Beine vor Anstrengung beben,
der Aufstieg endlos erscheint,
und Du plötzlich meinst,
keinen Schritt mehr machen zu können,
dann ist der Moment erreicht,
wo Du nicht aufgeben darfst.

(Dag Hammarskjöld)

 

 

Die Kräfte des Lebens
entfalten sich
beim Überwinden von Widerständen.

 

 

Aus Steinen,
die uns in den Weg gelegt werden,
kann man Schönes bauen.

 

 

Wann immer wir glauben,
das Problem sei „da Draußen“,
ist dieser Gedanke das Problem.

(S. Covey)

 

 

Bete nicht um leichtere Lasten,
sondern um einen stärkeren Rücken.

(aus China)

 

 

Erfolg haben bedeutet,
einmal mehr aufstehen,
als man hingefallen ist.

 

 

Für den Optimisten ist das Leben kein Problem,
sondern bereits die Lösung.

 

 

Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen,
sondern die Meinungen,
die sie von den Dingen haben.

(Epiktet)

 

 

Wenn ein Drachen steigen will,
muss er gegen den Wind fliegen.

(aus China)

 

 

Was wir für den Horizont
unseres Potentials gehalten haben,
erweist sich lediglich als dessen Hintergrund.

(Tom Roberts)

 

 

Angst ist das Schloss
und Lachen der Schlüssel
zu Deinen Fähigkeiten.

 

 

Alles, was wir sind,
ist das Ergebnis dessen,
was wir gedacht haben.

(A. Huxley)

 

 

Begeisterung ist ein Vulkan,
in seinem Krater wächst kein Gras des Zauderns.

(Kahlil Gibran)

 

 

Alles verstehen
heißt alles verzeihen.

(Theodor Fontane)

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