Tierrätsel

von Michael Maeck (Freie Waldorfschule Tübingen)

Die Rätsel sind so angeordnet, dass man nach jeder Doppelzeile eine Ratepause einlegen kann. Die vierte Doppelzeile ist meist so einfach, dass man das Tier errät. Sollte dies nicht der Fall sein, kann man den Tiernamen rückwärts an die Tafel schreiben. Viel Spaß beim gemeinsamen Ratespiel!


ICH BIN `NE FRAU UND AUCH EIN MANN,
DU STAUNST BESTIMMT, WAS ICH SO KANN.

ICH HAB` ES GERNE FEUCHT UND NASS,
ERST SO MACHT MIR DAS KRIECHEN SPAß!

DENN ICH HABE KEINE BEINE
UND SELBST AUGEN HAB` ICH KEINE.

HAB` ICH `NEN TEIL VON MIR VERLOREN,
WIRD DER MEIST WIEDER NEU GEBOREN!

MRUWNEGER

 

ICH HAB` VIER FLÜGEL UND SECHS BEINE,
HAARE UND OHREN HAB` ICH KEINE.

SO LEBE ICH IN WALD UND WIESEN,
DORT KANN DIE SONNE ICH GENIEßEN.

ICH WOHN` IM HALBKUGELGEHÄUSE
UND FRESS` AM ALLERLIEBSTEN LÄUSE.

DEN NACHWUCHS MUSS ICH GUT VERSTECKEN,
OFT BIN ICH ROT MIT SCHWARZEN FLECKEN.

REFÄKNEIRAM

 

ICH KANN ZWAR AUF DEM BODEN SITZEN,
DOCH – GLAUB` ES MIR – ICH KANN NICHT SCHWITZEN!

EINST LEBTE ICH MAL WILD IM WALD,
DOCH WURD` ICH DANN ZUM HAUSTIER BALD.

ALS NAHRUNG IST MIR ALLES RECHT,
AUCH EICHELN SCHMECKEN MIR NICHT SCHLECHT.

ICH LIEGE GERN IM FEUCHTEN SCHLAMM,
REIB` MEINE BORSTEN AN `NEM STAMM.

NIEWCHSSUAH

 

AUF MEINEN OHREN TRAG` ICH HAARE
UND BEINE HABE ICH ZWEI PAARE.

SIEH` DIR DOCH DAS NUR EINMAL AN:
STATT FÜßEN SIND DA HUFE DRAN!

ICH BIN RECHT GROß UND DAHER SCHWER
UND MAG VOR ALLEM PFLANZEN SEHR.

AUF MEINER NASE SITZT EIN HORN,
DOCH NUTZE ICH ES NUR IM ZORN.

NROHSAN


MEIN NACHWUCHS WÄCHST IN EINER SCHALE,
WAS DRIN GIBT`S AUCH ZUM MITTAGSMAHLE.

AM LIEBSTEN FRESS` ICH DIES UND DAS
WIE WÜRMER, KÖRNER ODER GRAS.

ZWEI FÜßE HAB` ICH UND ACHT ZEHEN,
KANN DAMIT SCHARREN UND SCHNELL GEHEN.

HAB` HAARE NICHT, DOCH EINEN KAMM,
ZWEI FLÜGEL MIT VIEL FEDERN D`RAN.

NHUH

 

WENN DU`S GENAU WILLST SEHEN,
DANN LAUF` ICH AUF DEN ZEHEN.

BEIM BEUTEFANG – VOR`M FALLEN,
DA HELFEN MEINE KRALLEN.

ICH PASS`DURCH SCHMALE SCHLITZE,
MEIN SCHNURRBART, DER IST SPITZE!

AM LIEBSTEN FRESS` ICH VOGEL, MAUS
D`RUM STREICHE NACHTS ICH GERN UM`S HAUS.

EZTAK

 

ICH SUCHE OFT DIE NÄH` ZUM LICHT
UND DENNOCH SIEHT MAN MICH FAST NICHT.

ICH LEB` IN WIESEN, WALD, AUF RAMPEN,
VOR FENSTERN, UNTER STRAßENLAMPEN

AM LIEBSTEN SUCH` ICH KLEINE ECKEN,
DENN DA KANN ICH MICH GUT VERSTECKEN.

IM NETZ DIE BEUTE FANG` ICH TAG UND NACHT.
ZUM RENNEN HAB` ICH BEINE: ACHT!

ENNIPS

 

MEIN KOPF HAT AUGEN, OHREN, MUND UND NASE –
KANN RIECHEN IN BESOND`REM MAßE!

ICH LEB` IM WALD, DORT MEIST AM RAND,
GEH` UNGERN NUR INS FREIE LAND.

ALS WIEDERKÄUER FRESS` ICH PFLANZEN,
DIE LIEGEN LANG IN MEINEM PANSEN.

AUS BRAUNEN HAAREN IST MEIN KLEID,
WENN ICH DICH MERK` SUCH` ICH DAS WEIT`.

HER


VIER BEINE TRAGEN MICH VORAN.
FLEISCH FRESSE ICH, SO VIEL ICH KANN.

MEIST WACH` ICH NACHTS UND SCHLAF` AM TAG,
WEIL ICH ALLEINE `RUMZIEH`N GERNE MAG.

MEIN FELL BESTEHT AUS FEINEM HAAR.
UND WENN MIR PLÖTZLICH DROHT GEFAHR –

ROLL` ICH MICH SCHNELL ZUR KUGEL EIN,
UND STACHELN SCHÜTZEN MICH DANN FEIN.

LEGI

 

DIE HAUT IST GLATT UND OHNE FELL,
DOCH FRIERE ICH TROTZDEM NICHT SCHNELL.

WALD UND WIESE – NICHT ZU SEHEN.
KANN JA NICHT ZU IHNEN GEHEN!

ICH BIN FLINK, GANZ OHNE BEINE,
OHREN, NASE HAB` ICH KEINE.

MAG`S NICHT, WENN ES SONNIG, WARM,
SCHWIMM` IM FEUCHTEN, KALTEN SCHWARM.

HCSIF

 

ICH LEB` IM WASSER UND AN LAND
UND BIN BEI EUCH GAR WOHL BEKANNT.

BIN AUCH RECHT GROß UND ZIEMLICH SCHWER,
BEIM FLIEGEN MERKT MAN DAS NICHT MEHR.

MEIN FEDERKLEID STEHT MIR ECHT GUT.
STATT MUND ES AUCH EIN SCHNABEL TUT.

DER HALS IST LANG, DIE FEDERN WEIß.
FÜR KÖNIGE WAR ICH SCHON SPEIS`.

NAWCHS

 

ICH KOMM`AUS EINEM FERNEN LAND,
DORT MAG ICH GERNE BAUM UND SAND.

SEHR OFT BIN ICH MIT MEINER HERDE,
DEM SELT`NEN WASSER AUF DER FÄHRTE.

NÄHRE MICH MEIST VON BLÄTTERN, GRÄSERN, ZWEIGEN –
HABE ZWEI RIESENZÄHNE VORZUZEIGEN,

DOCH REICHT MIR JEMAND EINE SCHÜSSEL,
DANN LEER` ICH SIE MIT MEINEM RÜSSEL!

TNAFELE



IM WALD GEH` ICH NICHT EIN NOCH AUS,
ICH BIN AUF FREIEM FELD ZUHAUS`.

DORT NÄHR` ICH MEINEN WEIßEN RANZEN
MIT ALLERLEI VERSCHIED`NEN PFLANZEN.

BEMERK` ICH MEINES FEINDES BILD,
SCHLAG` HAKEN ICH UND RAS` WIE WILD.

DESHALB HAB` ICH SO LANGE OHREN,
DENN OHNE DIE WÄR` ICH VERLOREN.

ESAHDLEF

 

ICH HAB` VIER BEIN`, `NEN LANGEN SCHWANZ,
DER STÜTZT MICH – WENN ES SEIN MUSS – GANZ!

NUR PFLANZEN FRESS` ICH, DIE SIND FEIN.
UM MICH DARF`S HEIß UND TROCKEN SEIN.

ICH KANN AUF ALLEN FÜNFEN GEHEN,
DOCH MEIST WIRST DU MICH HÜPFEN SEHEN.

HAB`ICH EIN KIND UND IST`S NOCH KLEIN,
GEHÖRT`S IN MEINEN BEUTEL REIN.

URUGNÄK

 

AUS FERNEM LAND KOMM` ICH ZU DIR
UND BIN DOCH EIN RECHT NÜTZLICH` TIER.

SELBST IN DER SONN` IST`S NICHT ZU HEIß,
VERGIEßE DAHER KAUM AN SCHWEIß.

VIER SCHLANKE BEIN`, EIN KRUMMER HALS
UND TRAG` DOCH VIEL NÖTIGENFALLS.

KANN IN DEN HÖCKERN WASSER WAHREN
UND FÜR DEN WÜSTENWEG AUFSPAREN.

ODER: KANN WASSER OHNE ENDE TRINKEN
UND NICHT IM HEIßEN SAND VERSINKEN.

REITLEPMART

 

MAL BIN ICH GROß – MAL BIN ICH KLEIN –
ICH KANN SEHR UNTERSCHIEDLICH SEIN!

WENN DU MICH ANSIEHST, ZEIG` ICH DIR
WIE ES MIR GEHT, DAS GLAUBE MIR.

OBWOHL DIE NASE NUR RECHT KLEIN,
RIECH` ICH MIT IHR ERSTAUNLICH FEIN.

KANN TÜCHTIG JAGEN UND BEWACHEN.
WAS DU MIR BEIBRINGST, KANN ICH MACHEN.

DNUHSUAH



AUF HOHEN BÄUMEN LEB` ICH GERN,
VOM FALL HÄLT SCHWANZ UND KRALL` MICH FERN.

FLEISCH STEHT AUF MEINEM SPEISEPLAN –
ICH FANG` DAVON, SO VIEL ICH KANN.

ZUM BESS`REN SEH`N VON FEINDEN TAUGEN
EINZELN SICH BEWEGENDE AUGEN.

MEINE ZUNGE, DIE IST RICHTIG LANG,
FARBLICH PASS` ICH MICH DER UMGEBUNG AN.

NOELÄMAHC

 

ICH LEBE MAL IM STALL, MAL AUF DER WIESE,
WOVON ICH LETZTERES SCHON MEHR GENIEßE.

DANN FRESS` ICH VIEL DEN GANZEN TAG,
WEIL ICH BESONDERS GRÄSER MAG.

WENN ICH NICHT FRESSE, LIEG` ICH GERNE
UND SCHAUE EINFACH IN DIE FERNE.

SELBST KALTER WIND MICH NICHT ERSCHRECKT,
DA MICH EIN WOLLKLEID WARM BEDECKT.

FAHCS

 

DIE AUGEN SIND BEI MIR RECHT KLEIN,
DOCH SEHEN KANN ICH DAMIT FEIN.

ICH LEB` AN LAND, IM WASSER AUCH,
FAST ALLES FÜLLT MIR MEINEN BAUCH.

IN MEINEM MUND KEIN EINZ`GER ZAHN,
UND DOCH SEHR ALT ICH WERDEN KANN.

DENN SOLLTE MAL EIN FEIND DA SEIN,
KRIECH` GANZ ICH IN DEN PANZER REIN.

ETÖRKDLIHCS

 

ICH BIN AN LAND GERN IN DER SONNE
UND HABE AUCH IM WASSER WONNE.

VOM KOPFE BIN ICH BIS ZUM SCHWANZ,
RUNDUM BEDECKT MIT SCHUPPEN GANZ.

OFT LIEG` ICH STILL UND SCHEIN ZU PENNEN,
DABEI KANN ICH GANZ BLITZSCHNELL RENNEN.

WAS ICH INS LANGE MAUL GENOMMEN,
KANN NUNMEHR SCHWERLICH MIR ENTKOMMEN.

LIDOKORK

 

ZU LUFT, ZU WASSER UND AN LAND
BIN ICH DIR SICHER WOHLBEKANNT.

GROß KANN ICH SEIN, JEDOCH BIN ICH MEIST KLEIN.
SCHNELL SCHLÄGT MEIN HERZ – BEWEG` MICH VIEL UND FEIN.

HAB` EINEN SCHNABEL, ABER KEINE ZÄHNE –
FRESS`OFTMALS FLEISCH UND NIEMALS SPÄNE.

DU GLAUBST ES KAUM: ICH SINGE JEDEN MORGEN,
VERTREIBE SO EIN PAAR VON DEINEN SORGEN.

LEGOV

 

DRAUßEN BIN ICH GERN ÜBERALL,
DOCH NACHTS GEHÖR` ICH IN DEN STALL.

WEIßT DU – ICH HABE KEINEN GROßEN RANZEN
UND NÄHR` AM LIEBSTEN MICH VON PFLANZEN.

BIN RECHT NÜTZLICH – MANCHMAL STUR
KANN LAUT RUFEN – GLAUB` ES NUR!

MEIN GRAUES FELL IST WEICH UND MOLLIG
UND MEISTENS BIN ICH NETT UND DROLLIG.

LESE

 

DORT, WO ICH HERKOMM`, IST ES HEIß.
BIN `NE GEFAHR, WIE JEDER WEIß.

ICH JAG` GERN, WENN ES DUNKEL, KALT,
DANN WERDEN AND`RE TIER` NICHT ALT.

ERST SCHLEICHE ICH MICH NAHE `RAN,
DAMIT ICH SIE GUT PACKEN KANN.

DANN SPRING` UND RENN` ICH RICHTIG SCHNELL!
TRAG` LANG DIE MÄHN` UND KURZ DAS FELL.

EWÖL

 

OB WALD, OB WIESE, DUNKLES ECK –
DORT, WO ICH LEB`, ICH MICH VERSTECK`.

WIRST SELTEN MICH GESEHEN HABEN:
KANN KLETTERN, SCHWIMMEN UND GUT GRABEN.

DROHT MIR GEFAHR, KANN ICH MICH ZWÄNGEN
IN EIN GEWIRR VON HOHLEN GÄNGEN.

MEIN SCHWANZ IST LANG, DAS FELL MEIST GRAU,
GANZ GERN ICH DIR DEN KÄSE KLAU`.

SUAMSUAH


OB KALT, OB WARM – ICH KOMM ZURECHT
UND FÜHL` MICH HIER WIE DORT NICHT SCHLECHT.

LEB` AUF DER WIESE, LEB` IM WALD –
SELBST VOR DER STADT MACH` ICH NICHT HALT.

STEHT BEI MIR WIEDER HUNGER AN,
FRESS` ICH, WAS ICH BEKOMMEN KANN.

AM BUSCH`GEN SCHWANZ, ROTBRAUNEN FELL,
AN GROßER LIST ERKENNST MICH SCHNELL.

SHCUF

 

MICH GIBT`S GEZÄHMT, KANN WILD AUCH LEBEN,
DARFST MIR AM LIEBSTEN GRÄSER GEBEN.

`NEN LANGEN SCHWANZ, VIER LANGE BEINE,
FLIEH` SCHNELL UND LANG, ZUR NOT ALLEINE.

MEIN KOPF IST LANG, HAB` VIELE ZÄHNE
UND AUßERDEM TRAG` ICH `NE MÄHNE.

UND HALT` ICH MAL `NE WEILE STILL –
SO MANCHE(R) AUF MIR REITEN WILL.

DREFP

 

DU FIND`ST MICH AUF DER GANZEN WELT,
WEIL ES MIR ÜBERALL GEFÄLLT.

WOHL FÜHL` ICH MICH MEIST AN GEWÄSSERN,
DA GIBT`S FÜR MICH NICHTS ZU VERBESSERN.

IN DEREN NÄH` MEIN NEST ICH BAU`
UND DORT ICH NACH DEM NACHWUCHS SCHAU`.

MEIN SPITZER SCHNABEL IST RECHT LANG,
MIT IHM ICH MIR DIE FISCHE FANG.

REHIERUARG

 

IN GRASLAND, WALD, IN SCHNEE UND EIS
LEB` ICH – DOCH NICHT WO`S TROCKEN, HEIß.

HAAR` AN DEN SOHLEN – HAUFENWEIS`!
DADURCH MEIN GANG BEQUEM UND LEIS`.

ICH KANN GEMÜTLICH GEH`N UND RENNEN,
IM WINTER MAG ICH SEHR LANG PENNEN.

KANN SCHWIMMEN, KLETTERN UND NOCH MEHR
UND SCHLECK` GERN HONIGWABEN LEER.

RÄB


WALD, WASSER, SAND ODER AUF BÄUMEN –
ICH WOHN` IN VIELEN LEBENSRÄUMEN.

ICH HABE KEINEN RUNDEN BAUCH!
BEINE UND AUGENLIDER FEHLEN AUCH.

MEIN KÖRPER IST RECHT DÜNN UND LANG,
WENN DU MICH SIEHST, WIRD DIR SCHNELL BANG.

DENN BLITZSCHNELL KANN ICH MICH VERBIEGEN ¬–
MIT GIFT`GEM BISS DEN FEIND BESIEGEN.

EGNALHCS

 

ICH LIEBE WASSER, LAND UND SONNE,
ERNÄHR` VON FLEISCH MICH VOLLER WONNE.

AM GANZEN KÖRPER KEINE HAARE,
DOCH BEINE HABE ICH ZWEI PAARE.

DANK KRÄFT`GER HINTERBEINE SPRING`ICH WEIT
UND TAUCHE AB VON ZEIT ZU ZEIT.

DES NACHTS, DA QUAKE ICH GERN LAUT –
OFT TRAG` ICH EINE GRÜNE HAUT.

HCSORF

 

UNGERN BIN ICH ZUHAUS` ALLEIN –
WILL IN DER GRUPP` GEBORGEN SEIN.

FLÜGEL UND FEDERN HAB` ICH KEINE,
DOCH LANGE ARM` UND KURZE BEINE.

AM TAG SCHLAF` ICH IN HÖHLEN, SPALTEN,
NACHTS FLIEG` ICH , UM MICH ZU ERHALTEN.

RUF` ICH, SO KANNST DU ES NICHT HÖREN,
BEIM RUHEN SOLLST DU MICH NICHT STÖREN.

SUAMREDELF

 

ICH LEBE NACHTS UND SCHLAF` AM TAG,
WEIL ICH DIE DUNKELHEIT SO MAG.

NAH AM WASSER LEB` ICH GERN,
HALTE MICH VOM LAND MEIST FERN.

ICH TRAG` EIN DICHTES, FETTES FELL,
ZUM WOHNEN MIR `NE BURG ERSTELL`.

AUS BÄUMEN MANCHEN DAMM ICH BILD`,
DAS MACHT DANN OFT DEN FÖRSTER WILD.

REBIB


IM GARTEN, IM GEBÜSCH, IM WALD
LEB` ICH UND MAG`S NICHT WIRKLICH KALT.

AM BODEN ICH NICHT BLEIBEN MUSS
TROTZ KLEINEN KOPFS UND GROßEN FUß`.

ICH SCHAFF` MIR MEINE EIG`NE BAHN,
KOMM`DADURCH ÜBERALL FAST AN.

NUR FUß UND KOPF SCHAU`N OFT HERAUS,
DAS MEISTE, DAS BLEIBT DRIN IM HAUS.

EKCENHCSGREBNIEW

 

MIT MEINEM VOLK LEBE ICH GERN,
SO HALTEN WIR UNS FEINDE FERN.

ICH HAB` VIER FLÜGEL UND SECHS BEINE,
OHREN UND NASE HAB` ICH KEINE.

SAMMEL` AN HINTERBEINEN POLLEN,
DIE NEUE PFLANZEN SCHAFFEN SOLLEN.

AUS MEINEM SÜßEN PFLANZENSAFT
SCHÖPFT DANN DER HONIG SEINE KRAFT.

ENEIBGINOH

 

IM BAUM HOCH OBEN LIEGT MEIN NEST,
WIE EINE KUGEL, DICHT UND FEST.

VIER PFOTEN HAB`ICH, SECHZEHN KRALLEN,
BEIM KLETTERN KANN ICH SO KAUM FALLEN.

ICH RIECHE GUT, WAS ICH VERGRABEN,
KANN WINTERS MICH AM VORRAT LABEN.

HAB` NAGEZÄHNE, DICHTES FELL,
`NEN BUSCH`GEN SCHWANZ, ICH SPRINGE SCHNELL.

NEHCNRÖHHCIE

 

ICH LEBE GERN BEI MENSCH UND TIER,
FIND`AUCH AM BESTEN NAHRUNG HIER.

AN MEINEN FÜßEN GIBT ES KRALLEN,
SONST WÜRD`ICH LEICHT HINUNTERFALLEN.

SECHS BEIN`, KEIN FLÜGEL AN MIR STECKEN,
SPRING` DAMIT VIELE GROßE STRECKEN.

UND HAB` ICH EINMAL GUT GEGESSEN,
KANN ICH DAS ESSEN LANG VERGESSEN.

HOLF
 

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