Widerstand der Sachsen

Das Land der Sachsen erstreckt sich von der Elb­mündung bis zur holsteinischen Halbinsel, von der Wesermündung südwärts des Friesenlandes bis zum Rhein und ostwärts zur Saale. Von einem einheitlich ge­führten Sachsenvolk kann man kaum sprechen, da die vier Stämme der West- und Ostfalen, der Engern und Nordalbinger oder Nordleute nur durch lose Bande mit­einander verbunden sind; ihre Abgesandten treffen sich zwar einmal jährlich zu gemeinsamen Besprechun­gen in Marklo an der Weser, aber im übrigen herrschen in den einzelnen Gauen Herzöge oder Häuptlinge, die wenig Beziehungen zueinander haben. Die Menschen leben dort meist vom Landbau, von Viehherden und Rossezucht; ihre großen, schilfgedeckten Höfe mit den gekreuzten Giebelbalken und den Pferdeschädeln dar­auf beherbergen Mensch, Tier und Ernte unter einem einzigen Dach.

 

Das harte Gesetz der Urzeit

In den Sachsengauen herrscht das harte Gesetz der Urzeit; stolze, rücksichtslose Edelinge sitzen in den Großhöfen und nehmen Zins von den umliegenden Gemeinfreien, ihr grausamer Druck lastet schwer auf der Masse des Volkes. Da Reichtum gleichbedeutend mit der Zahl zinspflichtiger Höfe ist, bringen die Häupt­linge durch Gewalt viele ehemals freie Bauern dazu, auf die Unabhängigkeit zu verzichten und sich in ein Schutz- und Zinsverhältnis zu begeben. Rechtlose „Liten" - Knechte und Mägde, die von jenseits der Gaugrenzen auf Raubzügen oder in Kriegen fortge­schleppt wurden - bestellen die Äcker, versorgen die Herden und werden selber wie Vieh auf den Sklavenmärkten verkauft.

In diesem Stamme hat die Lehre des Christentums fast keinen Einfluss gewonnen; Wotan und Donar und die Kriegsgötter Eor und Sachsnot herrschen in der wilden Heide, im fruchtbaren Marschland und an der sturmumtobten Nordseeküste. Wie in Vorvätertagen forscht das Volk im Rauch, im Vogelflug, Rosseschnau-ben und Wolkenzug nach dem Willen der Götter.

Im Engerngau liegt die Eresburg und in ihrer Nähe die Irminsul, ein mächtiger, geschmückter Baumstamm, der die Weltesche Yggdrasil darstellt, die das Himmels­gewölbe stützt.

 

„Eine Esche erhebt sich,
Yggdrasil geheißen,
Aus weißem Letten
Mit luftigem Wipfel.
Ihr enttaut, was feuchtend
Fällt in die Täler;
Über dem Urdbronn
Immergrün steht sie ..."

 

Es ist ein raues, von unerbittlichen Gesetzen regier­tes Land, in dem ein Geschlecht von Kriegern sitzt, immer bereit zu Widerstand, Trotz und Raub. Der Bruder führt die entehrte Schwester selbst ins Moor, um sie zu ersticken, die Ehe eines freien Mannes mit einer Edelingstochter wird mit dem Tode gesühnt. Dieses Volk wurde von Karl vor Jahren zum ersten Mal angegriffen. Die Ursache dafür waren die fort­gesetzten Einfälle der räuberischen Engern in den hessischen Gau.

 

Die Taufe oder der Tod

Als das Frühjahr die Wege passierbar machte, wälz­ten sich die Heersäulen der Franken ins Weserland. Die Eresburg wurde verbrannt, die Irminsul umge­hauen, die alten Thingplätze zerstört und viele Sach­senkrieger unter die Taufe gebeugt. Die zerstreuten und uneinigen Stämme vermochten der Kriegskunst der Franken, ihrer besseren Bewaffnung und einheit­lichen Führung im offenen Felde nirgends zu wider­stehen; der Widerstand beschränkte sich auf Überfälle kleiner Abteilungen, auf den Waldkampf und die Er­richtung von Baumsperren.

 

Dem ausziehenden Heere folgten mit dem bunten Tross auch die Priester. Nach geschlagener Schlacht wurden die Sachsen der Um­gebung zusammengetrieben und unter der Drohung der Schwerter zur Taufe gezwungen. Dabei hatten sie ein Glaubensgelübde abzu­legen nach einer Bekenntnisformel aus der Zeit des Bonifatius:

 

Forsachistu diabolae?
Ec forsacho diabolae.
End allum diabolgelde?
End ec forsacho
allum diabolgelde.
End allum diaboles uercum?
End ec forsacho
allum diaboles uercum
end uordum,
thunar ende wodan
ende allum them unholdum,
the hira genotas sint.
Gelobistu in got
alamehtigan fadaer?
Ec gelobo in got,
alamehtigan fadaer.
Gelobistu in crist,
godes suno?
Ec gelobo in crist,
godes suno.
Gelobistu in halogan gast?
Ec gelobo in halogan gast.

 

 

Entsagst du dem Teufel?
Ich entsage dem Teufel.
Und aller Teufelsgilde?
Und ich entsage
aller Teufelsgilde.
Und allem Teufelswerk?
Und ich entsage
allem Teufelswerk
und -wort,
Donar und Wodan
und all den Unholden,
die ihre Genossen sind.
Glaubst du an Gott,
den allmächtigen Vater?
Ich glaube an Gott,
den allmächtigen Vater.
Glaubst du an Christus,
Gottes Sohn?
Ich glaube an Christus,
Gottes Sohn.
Glaubst du an den Heiligen Geist?
Ich glaube an den Heiligen Geist.

 

Kirchen wurden gebaut und Priester eingesetzt. Die sächsischen Adeligen mussten als Führer des Volkes einen Huldigungseid leisten. Wenn die fränkischen Ko­lonnen vorübergezogen waren, kamen sie wie die Wölfe aus Tälern und Dickungen hervor, rotteten sich zu Haufen und drangen im Rücken des gegnerischen Heeres ins fränkische Land ein. Manches Kloster ging in Flammen auf, mancher Frankenhof sank in Asche, sogar die befestigten Rheinstädte sahen den Brand­schein vor ihren Mauern.

Über die Heimatdörfer aber brach unsägliches Elend herein. Frauen und Kinder verhungerten auf den Aschenhügeln der Gehöfte - und doch ließen sich die Männer ihren Trotz nicht brechen. Nach jeder Nieder­lage nahmen sie von neuem die Waffen auf.

 

Widukind

Da war im Nordland ein großer Kriegshäuptling auf­gestanden, er hieß Widukind, und dem Klang seines ruhmvollen Namens ordneten sich die zerstreuten Rot­ten unter. Aber auch er unterlag der fränkischen Über­macht und musste zu den Dänen fliehen. Sachsen schien endgültig besiegt, schon folgten den Truppen die Mönche, das Missionswerk zu beginnen. König Karl hatte im sächsischen Paderborn ein neues Bistum ge­gründet, welches das Licht des Christentums und der Kultur unter den Heiden verbreiten sollte.

 

Karl wendet seine Heer nach Spanien gegen die Araber

Nun riefen ihn die Kämpfe mit den Arabern nach den Provinzen jenseits der Pyrenäen; sein sagenumrankter Feldzug ins Ebrotal führte Franken, Alemannen und Langobarden auf spanische Erde.

Von Spanien wälzte sich der Heerzug des großen Königs nach Italien; Karl übernahm aus den Händen des Papstes das Patriciat Roms, und für Jahre war die Aufmerksamkeit des Frankenreichs nach Westen und Süden gerichtet.

 

Karls grimmiger Zorn

Da standen die unbeugsamen Sachsen­krieger abermals auf, ließen die Heerhörner dröhnen und brachen sengend und brennend in Hessen und Rheinfranken ein.

Aber nun schlug Karl mit grimmigem Zorn zurück. Er drang an der Spitze seiner Heerscharen bis zur Unstrut und Saale vor, eroberte Westfalen und Engern und zwang den Unruhestifter Widukind abermals zur Flucht zu seinen dänischen Freunden.

Über Sachsen flammte der Tag der Rache; wer Pferde­schädel auf den Giebelbalken duldete und nicht an ihrer Stelle die Holzkreuze aufsteckte, verfiel dem Schwerte, und sein Schilf dach flammte auf; das Vieh wurde fortgetrieben, in vielen Dörfern standen nur noch die gemauerten Herde inmitten brandgeschwärz­ter Trümmer und verkohlter Balken. Raben kreisten über den Wäldern, in denen zu Hunderten die Körper der Erschlagenen lagen.

 

Zum Reichstag nach Lippspringe

Jetzt hat Herr Karl das besiegte Volk zum Reichstag nach Lippspringe gerufen, um die neuen Ausnahme­gesetze zu verkünden. -

Zu Tausenden drängen die Sachsen in die Schranken, die aus geschälten Stangen errichtet sind, zum Zeichen dafür, dass inner­halb des weißen Holzes Friede für jedermann herrschen soll. Ein waffenstarrender Ring fränkischer Truppen umgibt das Feld, die Lanzen wogen wie ein windbeweg­tes Schilfmeer.

König Karl sitzt auf einem fellbedeckten Hochsitz unter der alten Ratslinde, den Königsreif aus rotem Golde auf dem Haupte, die stattliche Gestalt in einen einfachen, hellblauen Leinenmantel gehüllt.

Jetzt treten Herolde vor, sie heben die Lurenhörner und blasen den Königsruf. Zugleich tritt ein Beamter vor, der ein gesiegeltes Dokument in Händen hält. Als Stille auf dem weiten Feld eingetreten ist, beginnt er, die neuen Gesetze und Bestimmungen zu verkünden.

 

Die neuen Gesetze

Zuerst heißt es, dass in den Sachsengauen die frän­kische Grafschaftsverfassung eingeführt werden soll; das Gemurr der Versammlung ebbt sogleich wieder ab, als die benannten Grafen, meist aus alten Sachsenge­schlechtern stammend, bekannte Namen tragen.

„Wer in eine Kirche eindringt, mit Gewalt etwas raubt oder stiehlt oder die Kirche in Brand steckt ... soll sterben!", fährt der Beamte fort.

„Unsere Höfe haben auch gebrannt!", schreit ein baumlanger Sachse.

„Meine Viehherden wurden von Franken gestohlen!", ruft ein anderer aus dem Hintergrund. Herr Karl hebt gebietend die Rechte, da wird es still, und der Schreiber kann weiterlesen.

„Wer während der vierzigtägigen Fasten Fleisch isst, soll sterben . . .

Wer einen Geistlichen tötet, soll sterben ...
Wer Leichen nach heidnischer Art verbrennt, soll sterben . . .

Wer die Taufe verweigert, soll sterben . . .
Wer sich mit Heiden gegen Christen verbündet, soll sterben . . .

Wer dem König die Treue bricht, soll sterben . . .
Wer, vom Teufel irregeführt, glaubt, ein Mann oder eine Frau habe den bösen Blick, sie deshalb ver­brennt und ihr Fleisch isst oder zum Essen verteilt, soll sterben . . ."

Immer wiederholt sich das monotone „. . . soll ster­ben."

Drückendes Schweigen lastet wie Grauen auf den gesenkten Häuptern der Sachsen, bis aus der Menge der Schrei eines jungen Kriegers hochfährt: „Genug! Jeder­mann soll sterben! Wer aber soll leben?"

Der Beamte schweigt einen Augenblick, dann liest er mit ausdrucksloser Stimme weiter:

„Wer aber reuig mit seinen Sünden zu einem Prie­ster gehet und beichtet, wer die Buße der Kirche auf sich nimmt, kann leben. Im Übrigen verordnen Wir:

Zu jeder Kirche sollen die Bewohner des dazugehörigen Gaues für den Pfarrer zwei Morgen Landes und einen Hof geben, je 120 Einwohner sollen der

Kirche einen leibeigenen Knecht und eine Magd stellen . . .

Alle sollen der Kirche von ihrem Vermögen den Zehnten geben, auch von ihrer Arbeit sollen sie den zehnten Tag im Dienste der Kirche werken. Wer aber weiterhin unter Bäumen, in Hainen oder an Quellen opfert, wer Roßfleisch verzehrt oder Leichen in  heidnische Grabhügel bringt, bezahlt als Adeliger 60 Schilling, als Gemeinfreier 30 und als Knecht 15 zur Sühne . . .

Ferner ermahnen wir euch, die heidnischen Priester und Wahrsager an die Kirche auszuliefern ..."

 

Immer unruhiger wird die Menge, endlos scheinen die königlichen Kapitularien, bis es endlich ganz stille wird und die Tausende von Sachsen nur noch mit geballten Fäusten und zusammengebissenen Zähnen vor dem Hochsitz des Franken stehen. Karl aber blickt über ihre Köpfe hinweg in eine Zukunft, die nur er sieht, in ein großes, abendländisches Reich, in dem alle eines Glaubens und eines guten Willens sind.

Der Reichstag von Lippspringe ist beendet, die neue Ordnung zieht in die Sachsengaue ein. Nun walten christliche Priester in den Dörfern als Herren über die Seelen eines unbändigen und freiheitsbewussten Vol­kes; Weihrauch und Chorgesang treten an Stelle der alten Pferdeopfer unter Wodanseichen, jeder Tag des veränderten Lebens spricht von Unterwerfung und Niederlage.

Unerträglich scheint das Dasein vielen der halbwilden Kämpfer. Der Zehnte für die Kirche wird von den adeligen Grundherren in voller Höhe auf die Masse der zinspflichtigen Bauern, auf die Inhaber der kleinen Höfe abgewälzt, von deren Arbeit die Ober­schicht zu leben gewohnt ist.

 

Erneute Erhebung der Sachsen

Im Frühling des folgenden Jahres rückt ein Fran­kenheer durch den Sachsengau zur Elbe vor, um gegen die heidnischen Sorben zu streiten und das Kreuz zu den Slawen zu tragen. Noch während die verhassten Frankenscharen ostwärts marschieren, erhebt sich der sächsische Heerbann in ihrem Rücken. Wieder ist Widukind mit seinem Kriegsadel aus Nordland herbeigeeilt. Sein Wappen - das schwarze Ross auf rotem Grunde - taucht in den Thingstätten auf, Schilde mit diesem Zeichen werden an den Wodanseichen aufgehängt, und Tausende von Sachsenbauern nehmen noch einmal die Waffen auf, um die Frankenherrschaft zu brechen.

Die fränkischen Heerführer kehren um, werfen ihre Reiterei nahe der Porta Westfalica gegen das versam­melte Fußvolk der Aufrührer und erleiden eine blutige Niederlage. Darauf geht die Welle der Empörung über alle Sachsengaue hin, wieder flammen die Kirchen und Klöster auf, die Priester werden erschlagen, die Ge­tauften wie Wild gehetzt und die Kreuze von den Firstbalken herabgerissen.

Karl erhält die Botschaft vom Zusammenbruch seiner Pläne in Diedenhofen, wo soeben seine geliebte Ge­mahlin Hildegard verstorben ist. Von ihrer Bahre eilt er nach Sachsen - ein zürnender Richter und Rächer.

 

Tausende Köpfe fallen an einem Tag

Auf die Kunde von Karls übermächtigem Heer flieht Herzog Widukind mit seinen Getreuen ins unzugäng­liche Holstein und überlässt den sächsischen Heerbann seinem Schicksal. Als Karl die Auslieferung der An­stifter fordert, übergeben die sächsischen Edelinge einige Tausend der verachteten Heermannen, gemeinfreie Bauern und kleine Gefolgsleute, die den bitteren Trank bis zur Neige leeren sollen, der Rache des Siegers. Der Adel des Landes hat sich bei dem Aufstand vor­sichtig zurückgehalten und entgeht nun dem Gericht.

König Karl hält, was niemand erwartet hat, den Wortlaut seiner schrecklichen Kapitularien vom Reichs­tag zu Lippspringe ein; das schreckliche „... der soll sterben!" kommt nun über die Häupter des Sachsen­volkes. Am Ufer der Aller, nahe dem Orte Verden, fallen die Köpfe der Tausende an einem einzigen Tage.

 

Wilde Verzweiflung

Wilde Verzweiflung bemächtigt sich des Volkes, und kaum ziehen sich die Franken aus dem in Furcht er­starrten Lande zurück, als die Hörner zu Thing und Heerfahrt rufen. Widukind kehrt zurück und schickt seine Wappenschilde mit flammendem Racheschrei an die Gaue. Ein mörderisches Sengen und Brennen hebt an, diesmal messen sich Sachsen und Franken auch in offenen Feldschlachten, in denen endlich die Aufrührer unterliegen.

 

Widukind lässt sich taufen

Während die Nordleute - von Karls Feldzug aufge­stört - auf den Ozean entfliehen und zur Meerpest werden, erkennt Herzog Widukind, dass die Macht der Sachsen sich nun endgültig dem Franken beugen muss. Er verlangt von Karl die Stellung von Geiseln für seine und seiner Kampfgefährten Sicherheit, erhält sie und reitet quer durch Sachsenland nach Franken.

In Attigny an der Marne empfängt Karl den alten Widersacher, der nun sein Haupt unter die Taufe zu beugen bereit ist. Die beiden Fürsten ihres Volkes reichen sich die Hände zur Versöhnung. Damit haben die Großen ihren Frieden gemacht, aber über dem nördlichen Sachsenland liegt weiterhin der Dunst von Brand und Blut. Jahr für Jahr verheeren fränkische Kriegshaufen die Landschaft entlang der Nordseeküste. Aus den unzuverlässigen Landesteilen werden lange Züge von Zwangskolonisten in andere Gebiete fort­geführt:

„. . . Nachdem dann aller dauernder Widerstand niedergeworfen  und  seine Herrschaft  anerkannt war, hat Karl zuletzt von den beiden Ufern der Elbe 10.000 Menschen mit Weib und Kind weg­führen lassen und hierhin und dorthin über Gallien und Germanien in kleinen Gruppen verteilt ..."

Fränkische Kolonisten nehmen die freigewordenen Bauernstellen ein.

 

Die heilende Hand der Zeit

Die heilende Hand der Zeit schließt langsam die Wunden des grimmigen Kampfes, die beiden feind­lichen Stämme beginnen zu begreifen, dass sie neben-und miteinander leben können.

König Karl hat sich in dem Kampf gegen die Sachsen wiederum - wie schon gegen die Mauren in Spanien und die Langobarden in Italien - als der Schutzherr der abendländischen Kirche erwiesen. Als Erbe gleich­sam des versunkenen Imperiums steigt das neue Reich, geschmälert und zerzaust zwar, aber von einer neuen Idee überstrahlt, aus der Katastrophe der Wanderzeit empor. An die Stelle der Cäsarenidee ist die christliche Kirche getreten.

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