Große Schatzsuche

Ein Beitrag von Marcus Kraneburg (Freie Waldorfschule Freiburg St. Georgen)


Für das 2. Schuljahr hatte ich mir eine erlebnisreiche Lese-Schreibepoche ausgedacht. Sie dauerte 3 Wochen und lag bei mir am Ende des 2. Schuljahres.

Das Projekt umfasste eine Rahmengeschichte, die Sie weiter unten ausführlicher nachlesen können:

An unserer Schule führt ein kleiner Bach entlang. Am Montag des ersten Tages fanden die Kinder dort eine Flaschenpost, die sich an einer Wurzel verfangen hatte. (Ich hatte sie dort postiert.) Sie enthielt einen Brief von einem Schatzvergräber, der von nun an jeden Tag mit den Kindern schriftlich kommunizierte. Er selbst blieb als Unbekannter die ganze Zeit im Hintergrund. Natürlich fiel der Verdacht u.a. auch auf mich, aber bis zum Schluss waren sich die Kinder nicht hundertprozentig sicher :-)

Täglich hielt der Schatzvergräber ein neues Abenteuer bereit. Die meisten Herausforderungen konnten nur gemeinsam gelöst werden und es gab viel Spielraum für kreative Lösungen. Als Lohn für jedes bestandene Abenteuer lag am nächsten Morgen ein Buchstabe auf dem Lehrertisch. Alle Buchstaben zusammen genommen sollten am Ende auf den Ort verweisen, wo die Kinder nach dem Schatz graben sollten. Allerdings wurden die Buchstaben nicht in der richtigen Reihenfolge gegeben. Daher mussten die Kinder versuchen, sie entsprechend zu sortieren. Die Lösung hieß am Ende: „Im Schulgarten“

In der Regel erhielten die Kinder pro Tag zwei Texte. Der Schatzvergräber hatte sie geschrieben – auch sie lagen morgens auf dem Lehrertisch. Beide Texte kopierte ich für jedes Kind. Der erste war immer ein Lesetext. Er beschrieb, wie das Abenteuer am Tag zuvor verlaufen war. Der Schatzvergräber brachte es nämlich irgendwie fertig, uns heimlich bei unseren Aktivitäten zu beobachten. Die Kinder lasen den 1. Text zunächst allein für sich, die schnelleren durften anschließend den anderen helfen. Am Ende wurde einmal laut vorgelesen. Die tägliche Hausaufgabe bestand darin, den Lesetext zu üben. Die Kinder mochten es sehr, wenn immer mal wieder Namen aus der Klasse im Text auftauchten.

Der 2. Text beschrieb das kommende Abenteuer. Auch dieser Text wurde einmal laut vorgelesen und dann von allen schön abgeschrieben.

Auf diese Art übten wir kräftig das Lesen und Schreiben und die Kinder waren innerlich ganz angebunden. Damit zeitlich gesehen alles in den Hauptunterricht passte, machten wir einen verkürzten Rhythmischen Teil und der Erzählteil entfiel für diese drei Wochen.

Hier unsere Abenteuer:

  • Flaschenpost suchen
  • Eine angeklebte Streichholzschachtel mithilfe eines Tischturms von der Klassenzimmerdecke holen und öffnen
  • Mit 4 Getränkekisten den Bach überqueren
  • Paarweise und blind eine Runde durch das Schulhaus gehen
  • Einen Staudamm im Bach bauen, um das Wasser 10 cm aufzustauen
  • Einen großen Steinhaufen durch Weitergeben der Steine in einer Schlange versetzen
  • Tausendfüßler
  • Schüler und Lehrer mit einer Sänfte in zwei Gruppen über den Schulhof tragen
  • Ein im Rhythmischen Teil geübtes Gedicht einer anderen Klasse vortragen und vorspielen
  • Einen Spaziergang zu interessanten Orten der Schule ohne ein Wort reden zu dürfen
  • Zettel mit einer Zahl und mehreren Wörtern im Schulhaus finden und daraus ein Rätsel zusammensetzen und lösen.

 

1. Tag

(1. Text) Der Sommer in diesem Jahr war heiß. Schon seit Tagen schwamm eine Flaschenpost im kühlen Wasser eines Flusses. Manchmal blieb sie an einem Stein oder einem Zweig für kurze Zeit hängen, dann machte sie sich wieder los und schwamm weiter. In der Nacht von Sonntag auf Montag blieb sie im Dorfbach an der Waldorfschule hängen. Der Mond schien hell. Eine dicke Kröte sprang vorbei, schaute in die Flasche und sah darin einen aufgerollten Brief. Da sie aber nicht lesen konnte, sprang sie einfach weiter. Der Morgen graute. Auch die Vögel erwachten und begannen zu singen. Wer wird die Flasche wohl finden?

(2. Text: Zettel in der Flasche) Wer diese Flaschenpost findet hat sehr großes Glück. Die Flasche verrät, wo ein toller Schatz zu finden ist. Aber er ist tief in der Erde vergraben. Nur gemeinsam könnt Ihr ihn finden. Zwölf Abenteuer warten auf Euch. Für jedes Abenteuer, das Ihr besteht, bekommt Ihr einen Buchstaben. Alle Buchstaben zusammen verraten euch den Ort, wo Ihr am Ende nach dem Schatz graben müsst. Viel Glück!
 


2. Tag

(1) Der Flaschenpost-Schreiber hat Euch heimlich beobachtet. Sehr schnell seid Ihr nach draußen gerannt. Alle suchten den Bach ab und wollten die Flasche finden. Ich habe mich hinter einem Busch versteckt. Dann kamen ein paar Kinder dem Ort sehr nahe, bis die Flasche entdeckt wurde. Schnell waren alle Kinder versammelt. Da sich die Flasche auf der anderen Uferseite befand, war die Frage, wie man dort hinkommt. Rasmus und Jérôme zögerten nicht lange. Anstatt außen herumzulaufen, sprangen beide einfach in den Bach und holten die Flasche, die sich an einer Baumwurzel verfangen hatte. Rasmus rutschte sogar ein wenig aus und landete zur Hälfte im Wasser. Aber das machte ihm nichts aus. Toll, wie Ihr das gemacht habt.

(2) Ab jetzt schreibe ich Euch jeden Tag einen Brief. Darin verrate ich Euch, wo und wie Ihr den nächsten Buchstaben findet.

Manche Schätze sind gar nicht auf der Erde zu finden. Man muss seine Augen zum Himmel richten. Dort entdeckt Ihr eine kleine Schachtel. Sie ist nicht groß. In der Schachtel befindet sich der nächste Buchstabe. Aber wie kann man dort hingelangen? Da müsst Ihr Euch etwas einfallen lassen. Eines müsst Ihr allerdings beachten: Wenn Ihr einen Turm aus Tischen bauen wollt, so muss der Turm sicher sein und darf nicht umfallen. Helft Euch gegenseitig.
 


3. Tag

(1) Gestern habe ich euch wieder heimlich durch das Fenster beobachtet. Mateo hatte schon gleich am Anfang des Unterrichts die Schachtel an der Decke entdeckt. Als es dann losging, ward Ihr gar nicht zu bremsen. Schnell waren viele Hände zur Stelle. Zuerst wurde von Euch ein breites Fundament von Tischen gestellt. Dann die zweite Ebene. Jeder Tisch stand sicher. Ganz oben reichte dann eine Bank. Am Ende konnte Jurij die Schachtel erreichen und einen Zettel mit einem M herausnehmen. Ihr habt auch die zweite Aufgabe sehr gut gelöst. Jetzt bin ich gespannt, ob Ihr die dritte Aufgabe schafft.

(2) Die dritte Aufgabe kann ganz schön nass werden. Ich habe heute Morgen heimlich 4 Getränkekisten in die Klasse gestellt. Diese sollt Ihr nehmen und zum Bach laufen. Jetzt geht es darum, dass Ihr mit den Kisten alle den Fluss überquert, ohne das einer von euch nasse Füße bekommt. Nur dann bekommt Ihr den nächsten Buchstaben. Wie Ihr das macht, müsst Ihr Euch selbst überlegen. Für das morgige Abenteuer braucht Ihr alle eine Augenbinde!
 


4. Tag

(1) Das war ja gestern was. Ihr habt Euch sehr bemüht, mit den Kisten über den Bach zu kommen. Einige mussten zwar Ihren Fuß ins Wasser setzen, aber der Schatzvergräber will großzügig sein. Ihr bekommt den nächsten Buchstaben: ein T. Ihr habt das Abenteuer bestanden. Ich musste beim Zusehen lachen. Mavie prüfte jede Kiste ganz genau. Alizées Rock wurde beim Sturz nicht nass. Und Mateo sagte ständig zu Herrn Kraneburg: „Du musst aber auch über den Fluss!“ Herr Kraneburg ist aber schon alt und grau, der kann das nicht mehr.

(2) Nun zur vierten Aufgabe. Ihr habt hoffentlich alle eine Augenbinde mitgebracht. Bildet nun immer Paare. Einer setzt die Binde auf, der andere nicht. Der Blinde soll nun vom Platz aus die Klassenzimmertür finden, zum Treppenhaus gehen, die Treppe hinauf, zum Lehrerzimmer, die Treppe hinunter, zum Klassenzimmer und wieder auf den Platz. Der Partner hilft und schützt. Dann wechseln!
 


5. Tag

(1) Es ist gar nicht so einfach, blind durch das Schulhaus zu laufen. Die meisten von Euch haben das sehr schön gemacht. Es gab nur wenige Beulen. Marit hatte sogar eine Doppelbeule, weil sie sich genau an der Stelle einer alten Beule erneut gestoßen hatte. Auch Jérôme hatte bei der ersten Klasse zu viel Schwung und lief in die Tür. Gut ist es, wie die Schnecke mit ihren Fühlern, vorne die Hände tasten zu lassen. Luce hingegen wollte eine Treppe zu weit laufen.

(2) Heute sollt Ihr alle zusammen im Bach einen Staudamm bauen. Das Wasser soll 10 cm hoch aufgestaut werden. Auf dem Schulgelände dürft Ihr nach Steinen und Stämmen suchen, die man dafür verwenden kann. Am Ende muss jeder, das, was er geholt hat, an den gleichen Platz zurückbringen. Einen Teil der Zwischenräume kann man mit Stoffsäcken ausfüllen. Ich bin gespannt!
 


6. Tag

(1) Ihr habt es wirklich geschafft. Das Wasser des Baches wurde von Euren Steinen und Balken schön aufgestaut. Alle haben ganz schön angepackt. Kalle baute unermüdlich und schleppte dicke Stämme. Kianush drückte die Stoffsäcke dazwischen. Lenya brachte Laub. Wenn alle anpacken, dann können viele Hände Großes schaffen. Auch fand ich sehr schön, wie zum Schluss aufgeräumt wurde. Genauso wie der Staudamm entstand, wurde er auch wieder aufgeräumt. Spaziergänger, die mit ihrem Hund vorbeikamen, haben ganz schön gestaunt.

(2) Das nächste Abenteuer ist schwer. Der Buchstabe, den Ihr finden sollt, ist nämlich unter vielen Steinen begraben. Diese befinden sich im Werkstatthof. Wieder könnt Ihr erleben, was viele Hände bewirken können. Bildet eine Schlange und reicht euch die Steine gleichmäßig weiter, denn die Steine haben 15 Meter entfernt ihren richtigen Platz. Ihr werdet Ausdauer brauchen.
 


7. Tag

(1) Das war ja ein ganz schön großer Steinhaufen, den wir im Hof vorgefunden haben. Ganz schnell habt Ihr eine lange Schlange gebildet, um die Steine weiterzureichen. Sie mussten 15 Meter entfernt wieder aufgeschichtet werden. Jurij übernahm den Anfang, dann kamen Mavie, Julia und Raphael. Tief unten war die Streichholzschachtel mit dem C vergraben. Der Schatzvergräber hat sich sogar einen Witz erlaubt und kleine Zettelchen im Steinhaufen versteckt. Die halbe Klasse hat sogar in der Pause noch unbedingt weitermachen wollen, so dass am Ende nur noch ein paar Steine übrig waren.

(2) Ihr kennt doch alle einen Tausendfüßler. Wie kann der bloß laufen, ohne zu stolpern? Wie gut, dass er sich keine Schuhe anziehen muss. Ihr teilt Euch in zwei Gruppen. Nun bekommt Ihr zwei lange Bretter. Auf die sollen sich 12 Kinder stellen. Die anderen helfen, die Füße mit einer Schnur am Brett zu befestigen. Nun sollt Ihr 10 Meter weit laufen. Mal sehen, ob es klappt!
 


8. Tag

(1) + (2) Mit so vielen Füßen ist es gar nicht so einfach. Das habt Ihr gestern gesehen. Aber es lag nicht nur an Euch. Leider hatte ich Herrn Kraneburg Klebeband mitgegeben und das ist zu schnell gerissen. Ich hoffe, dass Ihr heute zwei Stoffstreifen oder zwei Schnürsenkel mitgebracht habt. Dann braucht Ihr jemanden, der ganz langsam und klar die Kommandos gibt. Ich bin ja gespannt, ob sich der Tausendfüßler heute in Bewegung setzt. (Anmerkung: Diese Aufgabe war zu schwer. Höchstens vier Kinder sollten es gleichzeitig versuchen.)

 

9. Tag

(1) Nun werdet Ihr Euch ganz schön anstrengen müssen, um noch alle Buchstaben für das Wort, wo der Schatz vergraben ist, zu erhalten. Es war doch schwerer als gedacht, dass alle zehn Kinder genau gleichzeitig einen Schritt machen. Auch haben nicht alle geholfen, sondern haben sich lieber Strohhalme von Oberstufenschülern schenken lassen. Nun bin ich aber gespannt, ob es heute besser zusammengeht.

(2) Eigentlich sind es sogar zwei Aufgaben. Daher könnt Ihr auch zwei Buchstaben bekommen. Hinter der Schule findet Ihr eine Sänfte. Zwölf Kinder können sie tragen und eines darf darauf sitzen. Legt eine Reihenfolge fest. Alle sollen einmal getragen werden und am Ende auch Herr Kraneburg. Die zweite Aufgabe besteht darin, dass dabei kein Streit entstehen darf. (Anmerkung: Auf den Bildern ist Herr Höfflin zu sehen)
 


10. Tag

(1) Das war eine feine Sache. Jeder durfte einmal oben auf der Sänfte sitzen und ein paar Meter getragen werden. Selbst Herrn Kraneburg habt Ihr tapfer nach oben gestemmt. Dem hat es auch sehr gut gefallen. Das habt Ihr gut gemacht. In der Pause wurden dann alle Lehrer auf dem Hof von Euch herumgetragen. Die haben sich vielleicht gefreut! Einen kleinen Streit gab es dann doch. Nun geht es um die Wurst!

(2) Für die zehnte Aufgabe habt Ihr schon geübt, wie ich durchs Fenster morgens gesehen habe. Ihr sollt das Gedicht „Vom Hund, der nicht teilen wollte“ der Klasse 1A vorführen. In den Proben der letzten Tage sah das ganz prima aus. Manche haben so kräftig gesprochen, dass ich es durch das Fenster hören konnte. Ich will dann morgen die Erstklässler fragen, wie es war.

 

11. Tag

(1) Nun neigt sich die Schatzsuche schon fast dem Ende zu. Euch fehlen noch vier Buchstaben. Die Erstklässler waren am Freitag von Eurem Gedicht sehr beeindruckt und ich war es auch. Ihr habt so schön kräftig gesprochen, dass ich es sogar auf der Treppe vom Haupteingang gehört habe. Dort habe ich gesessen und keiner hat mich gesehen. Auch unsere drei Schauspieler haben es wunderbar gemacht.

(2) Manchmal sind die einfachsten Aufgaben die schwierigsten. Heute kommt so eine. Ihr werdet mit Herrn Kraneburg einen kleinen Spaziergang über das Schulgelände machen. Interessante Dinge werdet Ihr dort sehen. Das Schwierige besteht darin, dass Ihr die ganze Zeit kein einziges Wort reden dürft, auch nicht leise. Manchmal ist es sehr schwer, nichts zu sagen, wenn man unbedingt etwas mitteilen will.

 

12. Tag

(1) Gestern habt Ihr auf Eurem Spaziergang durch die Schule Räume gesehen, in die Schüler normal nicht gehen dürfen. Zuerst ging es durch das Lehrerzimmer, dann über den Flur zum Chemie-Vorbereitungsraum. In diesem Raum konnte man viele tolle Dinge entdecken: viele Gläser, aber auch ausgestopfte Vögel standen auf einem Regal. Dann ging es zu den Hühnern in den Schulgarten. Fast alle Schüler haben es geschafft, kein Wort zu sagen. Aber leider nur fast. Daher gab es keinen neuen Buchstaben.

(2) Jetzt bin ich gespannt, ob Ihr den Schatz noch finden werdet. Ansonsten darf ihn eine andere Klasse heben. Heute bekommt jedes Kind eine Zahl zwischen 1 und 23. In den Fluren findet Ihr Zettel an den Wänden mit Eurer Zahl und einem Wort. Bringt Euren Zettel in die Klasse und legt anschließend alle Zettel den Zahlen nach hin. Zusammen ergeben die Zettel ein Rätsel. Könnt Ihr es lösen, so bekommt Ihr den nächsten Buchstaben.

 

13. Tag

(1) + (2) Liebe Kinder! Heute kommt der letzte Buchstabe. Ich will Euch nur verraten, dass die Lösung aus zwei Wörtern besteht und das erste Wort zwei Buchstaben hat. Ihr dürft heute nochmals einen Gang zu interessanten Orten an unserer Schule machen. Ich drücke Euch die Daumen, dass es dieses Mal klappt.

Die Kinder bekamen die Lösungswörter heraus und wir konnten am 14. Tag zum Schulgarten gehen und den Schatz ausgraben.

Kommentar
04.09.2018 | Christa Leitenberger | Mutter, Groß- und Urgroßmutter
Was für eine vollkommen kreative Unterrichtsgestaltung! Ich habe diese Geschichte und das ganze Unternehmen mit großer Spannung gelesen und dabei miterlebt. Das Projekt sollte und könnte "Schule" machen. Ich danke Ihnen, Herr Kraneburg, besonders auch für das Schmunzeln, das Sie mir nebenbei geschenkt haben mit Ihrem einfallsreichen Unterricht.
05.09.2018 | Julia Dömer | Erzieherin mit eigenemHeimkindergarten in Südkalifornien, USA
Lieber Marcus- Herzlichen Glückwunsch zu sooo einer schönen Klassenaktion! Welch eine Erinnerung die Kinder daran haben werden. Ich wette , die Großeltern, Onkel, Tanten und Freunde dieser Kinder haben davon in bunten Farben erzählt bekommen. Sooo viel Arbeit steckt auch drin: wenn du der Lehrer meiner Kinder wärest, hätte ich dir bestimmt öfter mal selbstgebackenen Kuchen und Brot in die Schule getragen. Solch ein Lehrer muss auch zurück verwöhnt werden!!! Aber was war denn der Schatz? Was habt ihr denn gefunden? Liebe Grüße von den Delphinen im Pazifik von Julia Weiter so mit der guten Arbeit! Ich lerne sooo viel von eurem Newsletter! Danke
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