Wackelvögel

Ein Beitrag von Axel Schliwa


Ein bisschen Bewegung tut gut. Damit der Vogel nicht einfach so rumsteht, wird er auf zwei Federbeine gesteckt. Die Flügel müssen, damit sie sich noch drehen können, lose angeschraubt werden. Ein wenig Zweikomponentenkleber verhindert, dass die Federstahlenden aus dem Holz herausrutschen. Wenn der Vogel wackeln soll, biegt man ihn nach hinten und lässt los. Den Sockel muss man natürlich festhalten.

Die Grundidee bestand darin, einen frierenden Pinguin zu machen. Bald kamen andere Vögel dazu. Als die Flamingos kamen, war klar, dass sie rosa angemalt werden mussten. Einer bekam sogar ein schönes Arrangement aus Schilf.
 

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