Mesopotamien (Epochenhefttext)

Ein Beitrag von Gregor Seggewies (Rudolf Steiner Schule Schloss Hamborn)

Es soll hier ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass der folgende Epochenhefttext der individuellen Schwerpunktsetzung des oben genannten Autors entspricht und somit keine Allgemeingültigkeit besitzt. Er dient der Anregung und Vorbereitung des Klassenlehrers.

 

Mesopotamien

Aus dem Hochland zogen Menschen in das Zweistromland hinab. Dieses Land, auch Mesopotamien genannt, liegt zwischen den beiden großen Strömen Euphrat und Tigris.

Die Ströme brachten fruchtbare Erde mit und die Menschen bauten Deiche und Kanäle, um das Land vor Überschwemmungen, aber auch vor Dürre zu bewahren.

Hier konnten die Menschen, es waren die Sumerer, Babylonier und Assyrer, gut Ackerbau betreiben. Bald bauten sie auch die ersten Städte. Alle Gebäude waren aus gebrannten Backsteinen, da es kaum natürliche Steine gab. In der Mitte der Stadt gab es einen stufenförmigen Tempel. Dort wurde auch Handel getrieben. Eine erste Schrift, die Keilschrift auf Tontafeln entstand. In ihr wurde auch das Gilgamesch-Epos aufgeschrieben.

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