Aus einem Epochenheft

Es soll hier ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass der folgende Epochenhefttext der individuellen Schwerpunktsetzung eines einzelnen Lehrers entspricht und somit keine Allgemeingültigkeit besitzt. Es dient der Anregung und Vorbereitung des Klassenlehrers.

 

Zur Landschaft Griechenlands

Griechenland liegt im lichtvollen Sonnenzauber des blauen Mittelmeeres.  Der zerklüfteten Küste sind viele Inseln vorgelagert, die das Land wie kleine Brücken mit Kleinasien und Ägypten verbinden. Es ist ein kleines Land, worin das Meer tiefe Buchten bildet, die viele treffliche Häfen bilden. In seinem Innern ist es von Gebirgen durchzogen, sodass es in viele abgeschlossene, verschiedenartige Landschaften zerfällt. Die einen liegen offen gegen das Meer, geeignet für den Handel und Seeverkehr, andere sind weidenreiche Gebirgsgegenden, gut für die Viehzucht. In fruchtbaren Talebenen und auf sonnigen Hügeln wachsen Getreide, Wein und der Ölbaum.

Im Sommer liebten die Griechen das Meer, das stets zu abenteuerlichen Unternehmungen verlockte. Das Leben im Innern des Landes war hart und beschwerlich; gewaltige Bergzüge zerteilen die Landschaften und auf dem felsigen, trockenen Boden gedeiht nur wenig: Weinstöcke, Oliven, Feigenbäume.

Die Bewohner Griechenlands waren hauptsächlich Hirten, oder sie lebten vom Meer, zumal sie schon früh den Schiffsbau erlernten.

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