Krabat

Otfried Preußler

Schauplatz des Romans ist eine geheimnisumwitterte Mühle im Koselbruch bei Schwarzkollm in der Oberlausitz. Vor dem realistischen Hintergrund dieser Gegend entfaltet der Erzähler die Geschichte des wendischen Jungen Krabat, der zu Beginn der Handlung etwa 14 Jahre alt ist und sich als elternloser Betteljunge durchs Leben schlägt. In der Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönigstag wird er durch einen Traum, der sich in drei aufeinander folgenden Nächten wiederholt, aus seinem alltäglichen Leben gerissen und von einer Stimme in die Mühle bei Schwarzkollm gerufen. Entgegen aller Warnungen vor diesem geheimnisvollen und verrufenen Ort kann er sich der Sogwirkung seines Traums nicht entziehen. Er begibt sich auf den Weg zur Schwarzen Mühle und findet dort alles so vor, wie er es geträumt hatte. Trotz - oder vielleicht gerade wegen - der unheimlichen Atmosphäre und der unerklärlichen Vorkommnisse schließt Krabat einen Lehrvertrag mit dem Müllermeister ab, der nicht nur das Müllern, sondern auch "alles andere" - gemeint ist die Schwarze Magie - mit einschließt.

 

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