Reinigung der Hände mit Asche (Schülerversuch)

Das natürlichste Waschmittel ist klares Wasser. Schnell erkannte man aber, dass heißes Wasser im Gegensatz zu kaltem wesentlich höhere fett- und schmutzlösende Eigenschaften hat. Die Zugabe von Sand erhöhte zudem die mechanische Reinigungswirkung. Für Böden benutzte man zum Beispiel gerne Scheuersand.

Durch Verwendung von Laugen erzielte man aber noch weitaus bessere Waschergebnisse. So fand man heraus, dass zum Beispiel auch Asche eine gute fett- und schmutzlösende Kraft hat.

 

Schülerversuch

Man gebe einem Schüler ein wenig Öl auf die Hand. Ein Glas mit Asche steht bereit. Der Schüler greift ordentlich hinein und wäscht sich durch Zugabe von ein wenig warmem Wasser die Hände. Zunächst mag es ein bisschen Überwindung kosten, die Hände so ascheverschmiert zu reiben. Jetzt wäscht man mit Wasser ab.

Den Vorgang kann man zwei- bis dreimal wiederholen. Dann sind die Hände fettfrei. Am Ende fühlen sie sich sogar ein bisschen samtig an.

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