Himmel und Erde

Vorwort:

Das Thema dieser Epoche ist die Sexualkunde. Wir gehen darin der Frage nach, wie sich das Leben immer wieder erneuert, wie aus der Verbindung eines Männlichen mit einem Weiblichen immer wieder das Wunder eines Leben erwächst.

Wir machen dabei einen Gang durch die Naturreiche.

Den Anfang nehmen wir jedoch bei der immerwährenden Befruchtung der Erde durch den Himmel. Der Himmel gibt uns das Sonnenlicht, den Regen und den Wind. Die Erde empfängt dies und gebiert daraus in unendlicher Fülle die Pflanzenwelt. Der Himmel zeigt also eine gebend-männliche Geste, die Erde eine weiblich-empfangende und gebärende.

 

Kommentar
04.01.2017 | Jens Weidtke | Klassenlehrer
...schöner Anfang - geht es noch weiter?
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